Start in den Mai

was ge­blie­ben ist: blog­gen ist wei­ter­hin ein rand­phä­no­men. und das ist auch nicht wei­ter schlimm. im ge­gen­teil.

wirres.net

Das hing noch in meinen Feeds fest, weil es mir nicht so ganz aus dem Kopf ging. Und am besten ist der Gedanke daran, dass einem bloggenden Menschen (also mir) durchschnittlich Algorithmen nicht ganz so wichtig sind. Dieses ganze Aufmerksamkeitsding, das einem nur Beachtung schenkt, wenn man voll krasse Sachen macht, statt einfach nur Alltag.

Statt Lärm mag ich Ruhe, statt Algorithmen nehme ich RSS und wenn social media, dann ist mir Mastodon immer noch näher, als Bluesky. Zum Beispiel.


Deshalb hoffentlich demnächst hier auch Webmentions und so.


Selbstbeobachtung: Mit steigendem Alter bedeuten Erlebnisse mehr als Ereignisse. Vor allem der eigene Geburtstag fällt mit den Jahren nicht mehr so sehr ins Gewicht.


Jeden Tag schnell spazieren gehen, fünf Kilometer reichen schon aus. Dabei Schnappschüsse produzieren, kann man später mal schauen, wie es so aussah, im Mai.


Diese Faszination für Technik: Hardware und Software, wenn möglich recht einfach zu bedienen. Auf der anderen Seite im Terminal arbeiten, weil man sein Computerleben mit Maus und Tastatur begonnen hat und der Mensch ein Gewohnheitstier ist.

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