Kühlere Tage kündigen den Herbst an. Spinnenweben an jeder Ecke, dicke Kreuzspinnen hier und da und Weberknechte zwischen den Dachsparren. Äpfel, die langsam reif werden, der eine oder andere schafft es nicht, fällt zu Boden und erzeugt diesen unverkennbaren Duft, eine Mischung aus süßer Reife und Vergänglichkeit. Nutzt nichts, die noch zu retten und so überlässt man sie ihrem Schicksal und den Schnecken. Das war schon immer so und wird wohl ewig so bleiben.
Nachts nicht schlafen können und bei Ai Weiwei hängengeblieben. Danach noch weniger schlafen können, wegen der Faszination über die Klarheit seiner Aussagen. Und ich möchte dabei das Wort "Weisheit" vermeiden, denn das fühlt sich nach dem, was er sagt, fehl am Platz an. Was nach dem ersten Hören bleibt, ist der Wunsch nach mehr Selbstreflexion im eigenen Leben und mehr Standhaftigkeit für sich selbst und die eigene Meinung.
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My eight year old daughter wants to make video games. (...) So I made her a game where she can make games. A multiplayer world made of text and images and a tiny new scripting language, where she can take anything and everything apart to see how it works.
Am interessantesten finde ich den (vielleicht nicht ganz unvermeidlichen) Einsatz einer KI: Ein Wunsch pro Tag wird erfüllt und du kannst daraus machen, was du willst. Es ist natürlich utopisch, das in den Alltag zu übertragen, aber dafür sind Spiele ja auch da: Simulation von dem, was sein könnte.
Prozesse, die für Maschinen gemacht sind, aber von Menschen durchgeführt werden müssen.