Schnpsl VIII

Morgens pladdert Regen an die Fenster, aufs Dach, es sind -4 Grad. Da alles verschneit ist, hält sich die Vereisung in Grenzen, man regt sich auch nicht mehr auf. Homeoffice rettet den Tag.

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Störender Lärm des nervigen Lüfters eines neuen Thinkpads, dass sich stundenlang mit Neuinstallationen beschäftigt.

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Bin scheinbar Teil eines Bürokratiemonsters und komme da nicht mehr raus.

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Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen.

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Liegt es eigentlich am Alter, dass man scheinbar immer weniger positiv in die Zukunft schaut oder ist es die Flut an negativen Nachrichten, die ständig auf einen einprasseln, wenn man sich nicht regelmäßig mit Corgi-Reels bei Instagram ablenkt?

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Ein kleiner von mir allein steuerbarer Bot in meinem Rechner, der auf Zuruf Dinge erledigt, regelt, whatever, aber gleichzeitig nicht gefährlich ist? Eigentlich so etwas, nur in weniger bedrohlich und beängstigend. Freitagabend auf der Couch liegend, per Messenger dem Bot sagen, er solle doch mal Jellyfin auf dem Homeserver zum Laufen bringen, damit man sich durch seine eigene Mediathek suchten kann. Klingt ganz nett.

Fediverse reactions