In meinen Entwürfen liegt ein unvermeidlicher Beitrag zum Thema "Künstliche Intelligenz". Unvermeidlich, weil man ständig darüber liest und das Gefühl hat, auch mal was dazu sagen zu wollen. Dabei soll es nicht darum gehen, was ich davon konkret halte (ambivalent), es soll auch kein Erklärbärvortrag über das Für und Wider des Einsatzes im täglichen Alltag werden, muss jeder selber wissen. Es geht um meine Gefühle zum Drumherum, die Euphorie und die Ängste, was es mit einem macht, wie sich der Alltag verändert. Und das macht es zäh und schwer.
Überhaupt: Bloggen. Es ist immer noch schwer, da wieder reinzukommen, in alte Zeiten. Man kann nichts erzwingen.
Festgestellt: Ich bin ein Dorfmensch, der Stadtlärm und ständigem Gewusel nichts mehr so richtig abgewinnen kann. Liegt sicher an diesem ewigen Trend des Älterwerdens.
Ich unterstütze nun Rivva, nicht nur durch reine Nutzung, auch mit einem kleinen finanziellen Beitrag. Danke für den Hinweis. Seit Jahren ein steter Feed in meinem Reader, ideal für Neuentdeckungen oder eine regelmäßige Erinnerung daran, dass es dieses oder jenes tatsächlich Lieblingsblog doch noch (oder wieder) gibt. Man kann auch mal was zurückgeben.
Online-Meetings strapazieren die Nerven. Ist ein alter Hut, ich weiß, trotzdem ist man immer mal wieder entnervt und erschöpft.